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	<title>Telefontraining Seminare Simone Herzberg</title>
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	<description>Schlagfertig am Telefon</description>
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		<title>Manchmal kann aus einer Absage der Beginn einer guten Gesch&#228;ftsbeziehung werden</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 06:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>p123831</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akquise Labor]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Akquise]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.telefontraining-seminare.com/wp-content/uploads/Fotolia_38150613_XS-142x110.jpg" alt="" title="Tafel mit Hand - Seminare" width="142" height="110" class="alignright size-thumbnail wp-image-2029" />Oft dauert es eine ganze Weile, bis sich in einem Unternehmen die Erkenntnis durchsetzt. dass man professioneller telefonieren sollte. Aber wenn erst einmal entschieden wurde, ein Telefontraining zu buchen, soll es m&#246;glichst sofort losgehen. Also werden mehrere Telefontrainer angefragt, ein Angebot zu schicken. Da solche kurzfristigen Anfrage in meiner Branche durchaus &#252;blich sind, bin ich darauf eingestellt, schnell zu reagieren und ein Angebot zu erstellen. Vor ein paar Tagen erreichte mich eine Anfrage f&#252;r ein Telefonakquise-Training: F&#252;nf Personen, drei davon Vertriebler, . . .<div class="widget" style="padding-top:0;border:0;"><ul style="padding-top:0px;margin-top:0;"><li>Mehr lesen zu: <a href="http://www.telefontraining-seminare.com/manchmal-kann-aus-einer-absage-der-beginn-einer-guten-geschaftsbeziehung-werden/">Manchmal kann aus einer Absage der Beginn einer guten Gesch&#228;ftsbeziehung werden</a></li></ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.telefontraining-seminare.com/wp-content/uploads/Fotolia_38150613_XS-142x110.jpg" alt="" title="Tafel mit Hand - Seminare" width="142" height="110" class="alignright size-thumbnail wp-image-2029" />Oft dauert es eine ganze Weile, bis sich in einem Unternehmen die Erkenntnis durchsetzt. dass man professioneller telefonieren sollte. Aber wenn erst einmal entschieden wurde, ein Telefontraining zu buchen, soll es m&ouml;glichst sofort losgehen. Also werden mehrere Telefontrainer angefragt, ein Angebot zu schicken.<br />
Da solche kurzfristigen Anfrage in meiner Branche durchaus &uuml;blich sind, bin ich darauf eingestellt, schnell zu reagieren und ein Angebot zu erstellen.</p>
<p>Vor ein paar Tagen erreichte mich eine Anfrage f&uuml;r ein Telefonakquise-Training: F&uuml;nf Personen, drei davon Vertriebler, die bundesweit arbeiten. Das Training soll bei der n&auml;chsten Versammlung Mitte April stattfinden. Also ganz schnell das Angebot geschrieben und verschickt. Schon am n&auml;chsten Tag rief die Dame an und wollte mich dringend sprechen. Leider habe ich sie an diesem Tag nicht mehr erreicht – und erhielt am n&auml;chsten Morgen eine Absage.</p>
<p>Nat&uuml;rlich habe ich nochmals bei dem Unternehmen angerufen und nachgefragt, was die Gr&uuml;nde waren, dass sie sich f&uuml;r einen anderen Anbieter entschieden haben. Mein Konzept und meine Vorgehensweise hatten sehr gefallen, und man traute mir zu, das Produkt des Unternehmens &uuml;berzeugend zu pr&auml;sentieren. Die Wahl war also eigentlich schon auf mich gefallen, obwohl mein Angebot das teuerste war. Da ich aber an diesem Tag nicht innerhalb erreichbar war, wurde ein anderer Trainer gebucht.</p>
<p>Bei dem Telefonat h&ouml;rte ich Bedauern, dass man mich am Tag zuvor telefonisch nicht erreicht hatte, und sp&uuml;rte ein wenig Zweifel an der Eile, mit der die Entscheidung getroffen wurde.</p>
<p>Was werde ich als N&auml;chstes tun? Ich werde auf jeden Fall im Gespr&auml;ch mit dem Unternehmen bleiben und eine Woche nach dem Telefontraining nachfragen, wie es war und welchen Gewinn die Mitarbeiter f&uuml;r sich mitgenommen haben.</p>
<p><strong>Meine Empfehlung:</strong></p>
<ul>
<li>Geben Sie niemals zu schnell auf. – Rufen Sie auch nach einer Absage an und erfragen Sie die Gr&uuml;nde, weshalb Sie den Auftrag nicht bekommen haben.</li>
<li>Verkaufen Sie Ihre Leistung nicht unter Wert. Obwohl ich preislich am h&ouml;chsten lag, &uuml;berzeugte ich durch Professionalit&auml;t im Angebot und am Telefon. – Bleiben Sie Ihren Prinzipien treu und geben Sie nicht ohne weiteres im Preis herunter.</li>
<li>Bleiben Sie erreichbar! Mein B&uuml;ro hat den Anruf angenommen und mir sofort via Mail zugestellt. Leider war ich an diesem Tag nicht mehr zu erreichen und konnte erst am n&auml;chsten Morgen zur&uuml;ckrufen. – Manchmal werden Entscheidungen sehr schnell getroffen, auch wenn sie hinterher sp&uuml;rbar bereut werden.</li>
<li>Plaudern Sie aus dem N&auml;hk&auml;stchen. – Ich erz&auml;hle sehr gerne von erfolgreichen Projekten und hole mir von zufriedenen Kunden nat&uuml;rlich eine Referenz. </li>
<li>Freundlichkeit, Service und Qualit&auml;t, gepaart mit einer gewissen Portion Hartn&auml;ckigkeit, &uuml;berzeugen gerade am Telefon.</li>
</ul>
<p>&#160;<br />Herzlichst </p>
<p>Ihre </p>
<p>Simone Herzberg</p>
<p><em><strong>Umsatz mit Kraft &#038; Gef&uuml;hl</strong></em>
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			</a>
		</div>
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		<item>
		<title>Forderungsmanagement – eine undankbare Aufgabe?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 07:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Telefontrainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Forderungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.telefontraining-seminare.com/wp-content/uploads/Fotolia_15319069_XS-145x110.jpg" alt="" title="Rechnung im Briefkasten" width="145" height="110" class="alignright size-thumbnail wp-image-2024" />Als Telefontrainerin biete ich selbstverst&#228;ndlich auch Beratungen und Trainings f&#252;r Forderungsmanagement im Unternehmen an. Wie bei allen meinen Beratungs- und Trainingsma&#223;nahmen geh&#246;rt es auch hier zu meiner Arbeit, dass ich einen gr&#252;ndlichen und genauen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens werfe. Es reicht nicht, die Prozesse nur zu beschreiben – sie m&#252;ssen auch mit Verhalten hinterlegt werden. Genau hier hakt es in vielen Unternehmen: Zu den selbstverst&#228;ndlichen Aufgaben des Managements geh&#246;rt es, Prozesse zu definieren, zu berechnen und an andere Abteilungen weiterzureichen. Doch . . .<div class="widget" style="padding-top:0;border:0;"><ul style="padding-top:0px;margin-top:0;"><li>Mehr lesen zu: <a href="http://www.telefontraining-seminare.com/forderungsmanagement-eine-undankbare-aufgabe/">Forderungsmanagement – eine undankbare Aufgabe?</a></li></ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.telefontraining-seminare.com/wp-content/uploads/Fotolia_15319069_XS-145x110.jpg" alt="" title="Rechnung im Briefkasten" width="145" height="110" class="alignright size-thumbnail wp-image-2024" />Als Telefontrainerin biete ich selbstverst&auml;ndlich auch Beratungen und Trainings f&uuml;r Forderungsmanagement im Unternehmen an. Wie bei allen meinen Beratungs- und Trainingsma&szlig;nahmen geh&ouml;rt es auch hier zu meiner Arbeit, dass ich einen gr&uuml;ndlichen und genauen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens werfe.</p>
<p>Es reicht nicht, die Prozesse nur zu beschreiben – sie m&uuml;ssen auch mit Verhalten hinterlegt werden. Genau hier hakt es in vielen Unternehmen: Zu den selbstverst&auml;ndlichen Aufgaben des Managements geh&ouml;rt es, Prozesse zu definieren, zu berechnen und an andere Abteilungen weiterzureichen. Doch wer macht sich die M&uuml;he, auch den Menschen anzuschauen und sich aufgrund seiner St&auml;rken, Schw&auml;chen und eventuellen &Auml;ngste Verhaltensbeschreibungen zu liefern? In meinen Augen wird das in vielen Unternehmen nicht genug ber&uuml;cksichtigt. Hier geht nicht nur die Menschlichkeit verloren – sondern auch sehr viel Geld!</p>
<p>Dass Inkasso keine sehr sch&ouml;ne Aufgabe ist, dar&uuml;ber sind wir uns wohl alle einig. Hinzu kommt, dass der Vertrieb sich aufgrund der ausstehenden Provisionen h&auml;ufig nicht traut, diesen Punkt zu kommunizieren. Deshalb wird diese Aufgabe gern an Mitarbeiter aus anderen Abteilungen abgeschoben, beispielsweise an die Buchhaltung. Aber wenn die Schnittstellen zwischen dem Vertrieb und den angrenzenden Abteilungen nicht absolut reibungslos funktionieren, gehen dem Unternehmen schnell viele tausende Euro verloren.</p>
<p>Sehen wir uns die leidige Aufgabe Inkasso einmal aus einem ganz anderen, positiven Blickwinkel an: Es ist eine T&auml;tigkeit, die nicht nur besondere pers&ouml;nliche F&auml;higkeiten verlangt, sondern  auch eine wichtige, geldwerte Rolle im Unternehmen spielt. Diese T&auml;tigkeit sollte im Unternehmen anerkannt und gesch&auml;tzt werden!</p>
<p>Ich w&uuml;nsche Ihnen viel Erfolg beim „Geldeintreiben“.</p>
<p>Herzlichst,<br />
Ihre Simone Herzberg</p>
<p><em><strong>Umsatz mit Gef&uuml;hl</strong></em>
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		</item>
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		<title>Mit einem vollen Kopf kann man nicht akquirieren</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Telefontrainer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Telefontrainings]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.telefontraining-seminare.com/wp-content/uploads/Fotolia_18724305_XS-163x110.jpg" alt="Fotolia_18724305_XS" title="Fotolia_18724305_XS" width="163" height="110" class="alignright size-thumbnail wp-image-2020" />Ein vielbesch&#228;ftigter Manager erhielt eine Gelegenheit, einen ber&#252;hmten Zen-Meister zu besuchen. Er bereitete sich gr&#252;ndlich auf den Besuch vor, um diese einmalige Chance gut zu nutzen. Er wollte den Meister zu all den grundlegenden Dingen befragen, die ihn bewegten, f&#252;r die in seinem Alltag fast nie Zeit war. Als dem Meister endlich gegen&#252;bersa&#223;, begann er sogleich, seine Fragen zu stellen. Der Meister h&#246;rte ihm eine Weile schweigend zu, dann sagte er: „Du siehst m&#252;de aus. Ich werde dir eine Tasse Tee machen.“ W&#228;hrend der Meister . . .<div class="widget" style="padding-top:0;border:0;"><ul style="padding-top:0px;margin-top:0;"><li>Mehr lesen zu: <a href="http://www.telefontraining-seminare.com/mit-einem-vollen-kopf-kann-man-nicht-akquirieren/">Mit einem vollen Kopf kann man nicht akquirieren</a></li></ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.telefontraining-seminare.com/wp-content/uploads/Fotolia_18724305_XS-163x110.jpg" alt="Fotolia_18724305_XS" title="Fotolia_18724305_XS" width="163" height="110" class="alignright size-thumbnail wp-image-2020" /><em>Ein vielbesch&auml;ftigter Manager erhielt eine Gelegenheit, einen ber&uuml;hmten Zen-Meister zu besuchen. Er bereitete sich gr&uuml;ndlich auf den Besuch vor, um diese einmalige Chance gut zu nutzen. Er wollte den Meister zu all den grundlegenden Dingen befragen, die ihn bewegten, f&uuml;r die in seinem Alltag fast nie Zeit war.</p>
<p>Als dem Meister endlich gegen&uuml;bersa&szlig;, begann er sogleich, seine Fragen zu stellen. Der Meister h&ouml;rte ihm eine Weile schweigend zu, dann sagte er: „Du siehst m&uuml;de aus. Ich werde dir eine Tasse Tee machen.“</em></p>
<p><em>W&auml;hrend der Meister den Tee zubereitete, brannte der Mann vor Ungeduld. Wie viel kostbare Zeit damit verlorenging! Ob der Meister ihm vielleicht gar nicht antworten wollte – oder ob er m&ouml;glicherweise gar keine Antworten auf seine Fragen wusste? Sollte er am Ende ganz umsonst hierher gekommen sein? Gerade wollte er es aufgeben und wieder gehen, da kam der Meister mit dem frisch gebr&uuml;hten Tee zur&uuml;ck. Also beschloss der Mann, erst den Tee zu trinken und sich dann zu verabschieden. Der Meister nahm die Kanne und begann, seinem Gast Tee einzuschenken. Bald war die Tasse voll, und der Tee lief &uuml;ber.</em></p>
<p><em>„Vorsicht, die Tasse ist doch schon l&auml;ngst voll, und sogar die Untertasse ist schon &uuml;bergelaufen!“</em><br />
<em><br />
Da l&auml;chelte der Meister und sagte: „Genau so ist es mit dir. Dein Verstand ist wie diese Tasse, &uuml;berf&uuml;llt mit Fragen. Wenn ich dir Antworten geben w&uuml;rde, h&auml;tten sie gar keinen Platz in deinem Kopf, dort geht genauso wenig hinein wie in diese Tasse. Geh also, leere deine Tasse und komm wieder, wenn in dir wieder Platz ist.“</em></p>
<p>Eine sch&ouml;ne Geschichte, die sich wunderbar auf Ihre Akquisition &uuml;bertragen l&auml;sst. Wenn Ihr Kopf voll ist mit Fragen wie „Werde ich in diesem Jahr meinen Umsatz schaffen?“, „Wie schaffe ich es, meine Konkurrenten zu &uuml;berholen?“ oder „Wie werde ich die Nummer eins in der Branche?“, sind Sie nicht ganz im Hier und Jetzt, und Sie k&ouml;nnen sich nicht richtig auf Ihren Gespr&auml;chspartner konzentrieren. Wenn Sie sich von solchen Gedanken frei machen, k&ouml;nnen Sie Ihren potentiellen Kunden das Gef&uuml;hl geben, dass Sie hundertprozentig bei ihnen sind.</p>
<p>F&uuml;r Ihr Telefongespr&auml;ch ben&ouml;tigen Sie volle Konzentration. Deshalb sollten Sie die folgenden 7 Regeln diszipliniert einhalten:</p>
<ol style="text-align:left;">
<li>Schalten Sie Ihr Mobiltelefon vollst&auml;ndig aus – vergessen Sie aber sp&auml;ter nicht, es wieder einzuschalten, um zwischenzeitlich eingegangene Anrufe zu beantworten.</li>
<li>Schlie&szlig;en Sie Ihr Mailfach. Wenn Sie konzentriert arbeiten m&uuml;ssen, k&ouml;nnen Sie keine weiteren Informationen aufnehmen.</li>
<li>Ihr Telefon sollte ein Besetztzeichen aufweisen bzw. auf einen anderen Apparat umgeleitet sein.</li>
<li>R&auml;umen Sie vor dem Telefongespr&auml;ch Ihren Schreibtisch auf – unbeantwortete Briefe, noch nicht bearbeitete Notizen und &Auml;hnliches lenkt Sie ab und st&ouml;rt Ihre Konzentration.</li>
<li>Sorgen Sie daf&uuml;r, dass Sie bequem sitzen und jederzeit eine aufrechte und konzentrierte K&ouml;rperposition haben.</li>
<li>Sorgen Sie daf&uuml;r, dass Sie in der Zeit, in der Sie aktiv telefonieren, nicht von Kollegen oder Vorgesetzten gest&ouml;rt werden.</li>
<li>Vermitteln Sie Ihren Kollegen und Vorgesetzten, dass die aktive Telefonakquise sehr wichtig f&uuml;r Ihr Unternehmen ist und dass ihr entsprechend eine sehr hohe Priorit&auml;t zukommt.</li>
</ol>
<p>Machen Sie Ihren Kopf frei von belastenden Dingen und unn&ouml;tigen Fragen. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche – mit Kraft, Ausdauer und Herz. Sie werden sehen, wie leicht die Akquise Ihnen k&uuml;nftig von der Hand geht und wie viel Spa&szlig; sie Ihnen macht!</p>
<p>Herzlichst </p>
<p>Ihre<br />
Simone Herzberg</p>
<p><strong><em>Umsatz mit Kraft &#038; Gef&uuml;hl</em></strong>
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		</item>
		<item>
		<title>Manchmal muss man eine T&#252;r schlie&#223;en und geschlossen halten.</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 07:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Telefontrainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Telefontraining]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl. Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.telefontraining-seminare.com/wp-content/uploads/Fotolia_31882262_XS.jpg" alt="" title="Wertsch&#228;tzung © XtravaganT #31882262" width="294" height="408" class="alignright size-full wp-image-2016" style="margin:0 0 0 20px" />Vor ein paar Tagen erhielt ich via Xing die Kontaktanfrage eines Teilnehmers an einem Telefontraining, das ich vor zwei Jahren in seinem Unternehmen durchgef&#252;hrt hatte. Seine Mail enthielt eine indirekte Aufforderung, mich an sein Unternehmen zu wenden, da dort wieder Bedarf f&#252;r ein Telefontraining bestehe. Darauf werde ich aber nicht eingehen, denn was ich in diesem Unternehmen erlebt habe, m&#246;chte ich nicht noch einmal erleben – wie dort „gef&#252;hrt“ wird, entspricht absolut nicht meinen Wertevorstellungen! Die Mitarbeiter dieses . . .<div class="widget" style="padding-top:0;border:0;"><ul style="padding-top:0px;margin-top:0;"><li>Mehr lesen zu: <a href="http://www.telefontraining-seminare.com/manchmal-muss-man-eine-tur-schliesen-und-geschlossen-halten/">Manchmal muss man eine T&#252;r schlie&#223;en und geschlossen halten.</a></li></ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.telefontraining-seminare.com/wp-content/uploads/Fotolia_31882262_XS.jpg" alt="" title="Wertsch&auml;tzung © XtravaganT #31882262" width="294" height="408" class="alignright size-full wp-image-2016"  style="margin:0 0 0 20px" />Vor ein paar Tagen erhielt ich via Xing die Kontaktanfrage eines Teilnehmers an einem Telefontraining, das ich vor zwei Jahren in seinem Unternehmen durchgef&uuml;hrt hatte. Seine Mail enthielt eine indirekte Aufforderung, mich an sein Unternehmen zu wenden, da dort wieder Bedarf f&uuml;r ein Telefontraining bestehe.</p>
<p>Darauf werde ich aber nicht eingehen, denn was ich in diesem Unternehmen erlebt habe, m&ouml;chte ich nicht noch einmal erleben – wie dort „gef&uuml;hrt“ wird, entspricht absolut nicht meinen Wertevorstellungen!</p>
<p>Die Mitarbeiter dieses Unternehmens stammen aus &uuml;ber zwanzig Nationen und sie arbeiten rund um den Globus. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer haben vor vielen Jahren eine Marktl&uuml;cke erkannt, sich darauf spezialisiert und sich in ihrer Branche mit gro&szlig;em Erfolg durchgesetzt.</p>
<p>In dieser Branche ist man Arbeiten unter Druck gewohnt, trotzdem war ich damals schon beim ersten Kontakt hellh&ouml;rig geworden. Die Mitarbeiterfluktuation war extrem hoch, in einigen Bereichen sogar bis zu 50 Prozent.</p>
<p>Die Gr&uuml;nde waren mir schnell klar: Die Mitarbeiter standen nicht nur unter dem starken Verkaufsdruck, der bei der internationalen Ausrichtung des Unternehmens zu erwarten ist. Vor allem herrschte dort ein &uuml;berm&auml;&szlig;iger pers&ouml;nlicher Druck. Vor meinen Augen wurden Mitarbeiter je nach Launen der F&uuml;hrung niedergemacht. Die Mitarbeiter waren unberechenbaren Menschen ausgesetzt, die ihre Machtposition schamlos ausnutzen und permanent nach M&ouml;glichkeiten suchten, ihren eigenen Stress und &Auml;rger auf andere Menschen abzuladen. Noch nie hatte ich so viele Menschen bei der Arbeit weinen sehen!</p>
<p>Das passt alles nicht zu meinen Werten. Erfolg darf niemals auf Kosten der Menschen erzwungen werden, und ver&auml;chtliche Worte gegen&uuml;ber Mitarbeitern sind absolut tabu! Zum ersten Mal habe ich mich vorzeitig aus einem Unternehmen verabschiedet und beschlossen, dort keine weiteren Telefontrainings zu etablieren.</p>
<p>F&uuml;r mich pers&ouml;nlich war das ein wichtiger Schritt. Ich habe meine Werte neu &uuml;berdacht und kommuniziere sie seitdem in meinen Telefontrainings entsprechend deutlicher. Der Erfolg best&auml;tigt mir, dass ich damit richtig liege.</p>
<p>Hier passt der Spruch: „Es muss immer zuerst eine T&uuml;r zugehen, damit sich eine andere &ouml;ffnen kann.“ – Als ich den Mut gefunden hatte, nein zu Kunden zu sagen, die nicht zu mir passen, fand ich wie von selbst wunderbare Kunden, die ich auch pers&ouml;nlich sehr sch&auml;tze und f&uuml;r die ich wirklich gern arbeite.</p>
<p>Ich w&uuml;nsche Ihnen viel Mut und Kraft beim Schlie&szlig;en alter und beim &Ouml;ffnen neuer T&uuml;ren!</p>
<p>Herzlichst </p>
<p>Ihre<br />
Simone Herzberg</p>
<p><em><strong>Umsatz mit Mut und Gef&uuml;hl</strong></em>
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		<title>Der dominante Pers&#246;nlichkeitstypoder: Wie ich fast aus dem Taxi geflogen bin</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Telefontrainer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aus dem Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[DISG Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Dominant]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[persolog®-Profil]]></category>
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		<description><![CDATA[Von meinem Hotel aus bestellte ich mir ein Taxi, das mich zum Flughafen fahren sollte. Am Telefon h&#246;rte ich eine energische Frauenstimme und dachte, na, die ist ja auf Zack! <img src="http://www.telefontraining-seminare.com/wp-content/uploads/Fotolia_23583810_XS-164x110.jpg" alt="" title="Taxi am Fughafen" width="164" height="110" class="alignright size-thumbnail wp-image-2012" />Die Dame kam, eine kleine Person von ungef&#228;hr 1,60 m. (Ich selbst bin 1,85 m gro&#223;.) Wir fuhren Richtung Flughafen und kamen ins Gespr&#228;ch. Sie fragte mich, was ich in S&#252;ddeutschland zu tun gehabt hatte, und ich erz&#228;hlte ihr, dass ich Trainerin f&#252;r schlagfertiges Telefonieren bin und mich darauf spezialisiert habe, Unternehmensmitarbeiter f&#252;r . . .<div class="widget" style="padding-top:0;border:0;"><ul style="padding-top:0px;margin-top:0;"><li>Mehr lesen zu: <a href="http://www.telefontraining-seminare.com/der-dominante-personlichkeitstypoder-wie-ich-fast-aus-dem-taxi-geflogen-bin/">Der dominante Pers&#246;nlichkeitstyp<br />oder: Wie ich fast aus dem Taxi geflogen bin</a></li></ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von meinem Hotel aus bestellte ich mir ein Taxi, das mich zum Flughafen fahren sollte. Am Telefon h&ouml;rte ich eine energische Frauenstimme und dachte, na, die ist ja auf Zack!</p>
<p><img src="http://www.telefontraining-seminare.com/wp-content/uploads/Fotolia_23583810_XS-164x110.jpg" alt="" title="Taxi am Fughafen" width="164" height="110" class="alignright size-thumbnail wp-image-2012" />Die Dame kam, eine kleine Person von ungef&auml;hr 1,60 m. (Ich selbst bin 1,85 m gro&szlig;.) Wir fuhren Richtung Flughafen und kamen ins Gespr&auml;ch. Sie fragte mich, was ich in S&uuml;ddeutschland zu tun gehabt hatte, und ich erz&auml;hlte ihr, dass ich Trainerin f&uuml;r schlagfertiges Telefonieren bin und mich darauf spezialisiert habe, Unternehmensmitarbeiter f&uuml;r die Akquise von Neukunden zu schulen.</p>
<p>Sie meinte: „Na, da sollten Sie mal in die Taxizentralen gehen!“ – Offensichtlich hatte sie nicht allzu genau zugeh&ouml;rt, was ich ihr erz&auml;hlt hatte. Typisch f&uuml;r einen dominanten Menschen.</p>
<p>Ich arbeite seit vielen Jahren mit dem persolog®-Profil, mit dem man schnell den Pers&ouml;nlichkeitstyp eines Menschen erkennen kann und wei&szlig;, wie man gut mit ihm umgehen kann. Dominante Menschen sind sehr sensibel, auf sie trifft „harte Schale, weicher Kern“ zu.</p>
<p>Die Taxifahrerin erz&auml;hlte mir von sich aus, dass sie ziemlich dominant sei, und ich sagte ihr, dass ich das bereits w&uuml;sste. Ich erz&auml;hlte ihr von den St&auml;rken des dominanten Typs, aber auch, dass diese Menschen auf andere oft sehr schroff wirken. Ich sp&uuml;rte deutlich, dass ihr das nicht besonders gut gefiel. Zum Gl&uuml;ck waren wir inzwischen am Flughafen angekommen.</p>
<p>Sie verabschiedete sich mit der Bemerkung, ich sei ihr unheimlich und sie w&uuml;rde mich jetzt aus dem Taxi schmei&szlig;en, weil ich sie voll durchschaut habe! Wir lachten beide herzlich und verabschiedeten uns freundlich.</p>
<p>Ich w&uuml;nsche Ihnen eine sch&ouml;ne Woche!<br />
Herzlichst</p>
<p>Ihre Simone Herzberg</p>
<p><em><strong>Telefontraining aus Leidenschaft</strong></em>
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			</a>
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